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Ausschließlich im Homeoffice. Wie geht das denn?

Seit mehr als 10 Jahren arbeite ich nun schon ausschließlich zu Hause. Klar, dass das nur möglich ist, weil die Art der Arbeit es zulässt. Angegestellt bin ich in einem Verlag. Dort leite ich die Redaktion einer Fachzeitschrift und bin auch für ihre Gestaltung verantwortlich.

Welche Erfahrungen ich mit dieser Arbeitsform gemacht habe, will ich hier beschreiben.

Das Thema Remote-Arbeit ist seit Corona in aller Munde. Viele Arbeitnehmer wünschen sich die Möglichkeit wenigstens ab und an von zu Hause aus zu arbeiten und haben in der Zeit der Homeoffice-Pflicht austesten können, ob sie mit diesem Konzept zurecht kommen.
Auf der anderen Seite haben viele Arbeitgeber festgestellt, dass ihre Befürchtungen, dass die Produktivität der Mitarbeitenden sinkt, wenn sie nicht im Standort-Büro sitzen, oft unbegründet sind.

Für alle, die den Gedanken „immer Homeoffice“ reizvoll finden und wissen wollen, wie es geht, soll dieser Artikel eine Hilfe sein.

Kleine Remote-Anfänge

Arbeiten von zu Hause. Das konnte man sich früher gar nicht vorstellen. Wenn ich das sage, fühle ich mich ein bisschen alt. Arbeit hat dort stattzufinden, wo auch der Chef sein Büro hat. Ob er dann anwesend ist oder nicht. Heimarbeit hat meine Oma in der DDR in den 1950er Jahren gemacht, als mein Vater zu betreuen war und es noch keine umfassenden Kindergartenangebote gab. Sie war Schneiderin und hat im Akkord gearbeitet. So richtig ernst genommen hat diese Leistung aber wahrscheinlich keiner.

So begann auch mein Arbeitsleben Ende der 1990er mit einer täglichen Reise zum Büro und abends im Stau wieder zurück. Auch mein zweiter Arbeitgeber – eine Agentur für Kommunikation – im ersten Jahrzehnt des neuen, modernen Jahrtausends wurde erst ein bisschen flexibel, als ich mit einem frischen Säugling einfach nicht vor Ort arbeiten konnte. Der Kompromiss hieß: Du darfst von zu Hause aus arbeiten, aber nur halbe Tage. Das wurde vom Chef belächelt und mit herablassenden Kommentaren begleitet, denn zu Hause arbeitet doch niemand … Das hat ein großes Gehaltsloch in unsere Familienkasse gerissen, so dass ich eine kleine Freiberuflichkeit angemeldet habe, um unser Konto zusätzlich ein bisschen zu füllen. Schließlich werden mit Kind die Kosten auch nicht weniger.

Der magische Satz: Wir arbeiten alle im Homeoffice

Nach drei Jahren Elternzeit, halben Tagen im Büro (denn Vollbeschäftigung war der jungen Mutter nicht zuzumuten) und freien Aufträgen ab und zu, habe ich die Agentur nach zehn Jahren verlassen. Die freiberufliche Arbeit warf nicht genug ab, um das fehlende Gehalt zu kompensieren. Eine Festanstellung musste wieder her. Die fand ich auch recht schnell – besser sie hat mich gefunden. Denn es meldete sich ein Verlag auf mein Stellengesuch in der Tageszeitung (ja, das waren noch andere Zeiten).

Und dann die Offenbarung: Eine Stelle in einem Verlag und die Aussage der Verlegerin „Wir arbeiten alle im Homeoffice.“ Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Zwei Laptops ein zusätzlicher Monitor. Es ist dunkel, aber die Arbeit im Homeoffice ist noch nicht beendet.
Im Homeoffice ist die Arbeit immer da und nie zu Ende. Das ist Fluch und Segen gleichzeitig. Grenzen setzen, musste ich lernen.

Warum das Homeoffice für mich gut ist

Meine Tochter war damals drei Jahre alt. Wir hatten das Glück einen Kindergartenplatz ergattert zu haben, der auch den Nachmittag abdeckte. Ich konnte Vollzeit arbeiten, meine Arbeitszeiten frei einteilen und hatte so auch für meine Familie wirklich Zeit. Ein Segen.

Schnell war eine Art Büro auf winzigem Raum eingerichtet, ich virtuell mit den Kollegen verbunden und mit der Hard- und Software ausgestattet. Ich habe es schätzen gelernt, dass ich viel Zeit einspare, wenn ich nicht täglich irgendwohin fahren muss, einen Parkplatz brauche oder in stickigen, überfüllten und unzuverlässigen Bahnen durch die Gegend schleiche. Ein Arbeitsweg von einer Treppe im gleichen Haus. Wunderbar!

Schnell habe ich auch gemerkt, dass ich wirklich produktiver bin, als in einem Büro, wo man ständig abgelenkt wird oder in der Teeküche plaudert. Wo so viel Energie für Lästereien und Aufregereien verschwendet wird. Oder in dem mir laute, dauertelefonierende Kollegen die letzte Konzentration rauben.

Ich habe mein Homeoffice geliebt und liebe es immer noch.

Immer zu Hause – das kann nicht jeder

Natürlich hat das Arbeiten von zu Hause aus auch seine Herausforderungen. Ablenkungen gibt’s hier ebenfalls. Viele Menschen, denen ich von meinem Arbeitsplatz erzähle, sagen dass sie das nicht könnten, weil die Hausarbeit sie rufen würde. Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, denn ich hasse Hausarbeit. Bevor ich anfange zu putzen, muss es mir in der Arbeit wirklich sehr, sehr langweilig sein.

Ein weiteres Argument, das ich immer wieder höre, ist dass man ja morgens nicht pünktlich anfangen muss und erstmal gemütlich in den Tag starten kann. Ja, das könnte ich tun, mach‘ ich aber nicht. Ich arbeite zu festen Zeiten. Ich beginne pünktlich kurz vor acht und halte konsequent eine Mittagspause ein. Das Arbeitsende variiert dann.

Mein hauptsächlicher Arbeitsort ist mein Büro. Dort steht mein kleiner Schreibtisch, der bewusst klein ist, weil er wenig Fläche für Chaos bietet. Ich bin zum Ordnung halten gezwungen.

Ein leerer Sekretär mit vier Schubladen fürs Homeoffice
Kein Platz für Unordnung – mein Minimal-Schreibtisch.

Klar, arbeite ich auch an anderen Orten. Zum Beispiel im Sommer, wenn das Büro zur Sauna wird, suche ich mir ein schattiges Plätzchen im Garten. Oder ich ziehe an den Wohnzimmertisch, wenn Handwerker im Haus sind und ich für deren Fragen präsent sein muss. Oder ich arbeite vor Messebeginn die E-Mails im Hotel ab. Aber der Hauptarbeitsplatz ist mein Dachgeschossbüro.

Mein Arbeitgeber verlangt sie nicht, schließlich muss am ersten jeden Monats mein Magazin erscheinen, aber sie ist wichtig, um mich selbst zu kontrollieren: die Zeiterfassung.
So weiß ich immer, wie viel Zeit ich im Büro verbracht habe und kann gegebenenfalls ausgleichen. In meinem Job ist es durchaus möglich, dass ich länger arbeite, weil ich Termine einhalten muss oder Messen / Events besuche, die an Wochenende stattfinden. Ohne eine Zeiterfassung verliert man da schnell den Überblick.

Eine Sache, die mir die Arbeitsstruktur noch erleichtert, ist mein Vorsatz, mich immer komplett und ordentlich zu bekleiden. Also, im Schlafanzug vom Bett aus wird bei mir nicht gearbeitet. Klar, habe ich im Sommer kurze Hosen an, die ich im „echten“ Büro mit Kollegen nie tragen würde, aber ich könnte so einfach vor die Tür gehen. Das ist mein Kriterium.

Das sind die Hauptpunkte, die für mich die Arbeit im Homeoffice wirklich zur Arbeit machen. Dass sich das Private mit dem Geschäftlichen vermischt, lässt sich nicht vermeiden. Ich finde das aber auch nicht dramatisch. Meine Einstellung ist, dass ich während der Arbeitszeit weiterlebe und in der Freizeit weiterarbeite. Ich brauche keine Work-Life-Balance. Ich habe eine Life-Balance.

Eine Hollywoodschaukel mit roten Kissen, auf denen ein aufgeklapptes Laptop steht – auch so geht Homeoffice.
Wenn’s unterm Dach zu heiß wird, ziehe ich mit meinem Büro in den Garten um. So lässt es sich aushalten, auch wenn’s mal länger geht.

Wie ich zu meinem Büro kam

Irgendwann war meine Büroecke dann doch zu klein geworden. Wer hätte auch gedacht, dass aus dem Verlagsjob eine dauerhafte Liebe wird?! Ich anfangs nicht.

Unsere Tochter wurde größer und das Haus gefühlt immer kleiner. So fassten wir den Entschluss, dass wir unseren Dachboden ausbauen. Geplant war’s sowieso für irgendwann. Warum also nicht jetzt?

Eine Baustelle. Das Dach abgedeckt, nur mit einer blauen Folie abgedeckt. Keine Fenster, keine Wände. Hier entsteht das neue Homeoffice.
Los ging es. Neue Mauern, neue Fenster, neues Dach – und darunter endlich Platz für ein richtiges Büro.

Das hört sich entspannter an, als es war. Geschlagene zwei Jahre hat es gedauert bis mein neuer Büroraum unterm Dach bezugsfertig und das Haus wieder komplett bewohnbar war. Fast ein Jahr davon lebten wir zu dritt im Wohnzimmer, der Küche und dem Schlafzimmer. Das komplette 1. Obergeschoss, in dem bisher das Kinderzimmer und mein Büro untergebracht waren, waren in dieser Zeit nicht bewohnbar. Und das Dachgeschoss gab es noch nicht.

Es gab Verzögerungen, Unklarheiten, falsch verstandenen Absprachen, Schludereien, Egal-Stimmung bei der Bauleitung und Aussagen wie „Das wird schon niemand merken.“ Es ist alles bemerkt worden und hat Zusatzkosten verursacht und Nerven gekostet.

Ein Homeoffice-Wohnzimmer. Es ist unordentlich, die Fenster sind mit Folie verhängt, weil das Haus renoviert wird.
Es war nicht angenehm hinter abgehängten Fenstern im chaotischen Wohnzimmer zu arbeiten und zu leben.

Mein Mann und meine Tochter waren bis nachmittags unterwegs, ich mitten im Staub und Baulärm im Wohnzimmer hinter verhängten Fenstern am Arbeiten. Das war echt kein Spaß. Aber eines schönen Tages im April 2016 entfernten die Maler die Folien und gaben mein neues Dachbüro frei. Ein herrliches Gefühl und immer noch ein wunderbarer Platz – mit Aussicht.

Die Aussicht aus dem Bürofenster. Man schaut ins Grüne.
Für diese Aussicht hat sich der Aufwand mehr als gelohnt. In meinem letzten Vor-Ort-Büro schaute ich auf eine Wand in zwei Metern Entfernung – nicht sehr inspirierend.

Herausforderung: Teamleitung

Anfangs war ich Teammitglied im Verlag. Ich war als Redaktionsassistenz und als Backup für die Grafik eingestellt worden. Unser kleines Team funktionierte gut. Es gab allerdings auch nur einen Titel, der betreut werden musste, die Verlegerin war in allen Prozessen präsent und hat streng kontrolliert.
Das änderte sich, als dieser eine Titel an einen anderen Verlag verkauft wurde. Hier wurden Bücher, für Verbraucher sowie Fachpublikum und eben jetzt den Fachhandel verlegt und produziert. Außerdem gab es ein Ladenlokal, einen Onlinehandel und eine Bibliothek. Das Team war größer und die Aufgaben übergreifender verteilt. Für „meinen“ Titel war für Redaktion und Gestaltung ich ganz allein zuständig.
Ich brauchte ein Autorenteam, das mich in Recherche- und Schreibarbeit unterstützt. So wuchs mein Autorenstämmchen kontinuierlich. Manche waren vor Ort im Verlag, einige als freie Autoren überall in Deutschland verteilt. Und ich musste sie zusammenhalten, die Artikel verteilen, Termine einhalten, Ausgaben planen und einschätzen, wer wie lange wofür braucht – alles aus der Ferne.

Bücher in der Deutschen Jagdbibliothek.
In der Firmenbibliothek fand das einzige Teammeeting statt, an dem alle derzeitigen Autoren teilgenommen haben.

Und es funktioniert. Auch das wieder mit guter Struktur und Verlässlichkeit. Mein Team ist mein Schatz – so sehe ich das. Ohne diese Menschen, die sich auf mich und meine Arbeitsweise eingelassen haben und immer mitziehen, gäbe es keine Ausgaben. Es ist ein tolles Gefühl, wenn am 1. des Monats die neue Ausgabe – unsere Teamleistung – veröffentlicht wird. Jeder hat seinen Beitrag geleistet, wir haben uns aneinander gerieben, Ausfälle kompensiert, uns gegenseitig korrigiert und das Ganze zu einem guten Abschluss gebracht. Und das alles, ohne dass wir uns persönlich begegnet wären. Ich bin sehr dankbar dafür, dass mir und dem Team das jeden Monat gelingt.

Das Homeoffice-Geheimnis: Kontakt halten

Was macht die Zusammenarbeit erfolgreich? Ich muss in verschiedene Richtungen denken: nach innen in den Verlag, nach außen zu den freien Autoren und auch nach außen zu den Kunden und Lesern.

In alle Richtungen ist es das A&O, dass ich Kontakt halte. Es ist eine Gewöhnungssache, das aus der Ferne zu pflegen. Mit den Autoren hat sich das über die Jahre wunderbar eingespielt. Wir kommunizieren auf verschiedenen Wegen. Wir telefonieren, mailen, schreiben uns Nachrichten in diversen Messengern – alles ganz flexibel, was gerade am einfachsten zu handhaben ist. Wir sprechen über die nächste Ausgabe und tauschen uns über Artikelideen aus. Ich versuche aber auch zu jedem einzelnen einen persönlichen, privaten Kontakt zu halten. So reden wir über unsere Kinder, Hobbys und auch über Urlaubserlebnisse, aber eben nicht in der Teeküche und zufällig, sondern ich frage gezielt nach und meist telefonisch.

In den Verlag hinein gestaltet sich das manchmal etwas komplizierter. „Unser“ Titel wurde Ende 2019 ein zweites Mal verkauft. Diesmal an einen großen Fachverlag mit über 100 Mitarbeitern. Dort als neuer Remote-Mitarbeiter Fuß zu fassen, geht nicht von heute auf morgen. Schließlich sind die Teams und Abteilungen alle gewachsen, sie haben ihren Arbeitsplatz im Verlagsgebäude und begegnen sich auf den Gängen oder im Parkhaus. Ich bekomme oft erst viel später mit, dass es neue Mitarbeiter oder Ansprechpartner in einer Abteilung gibt.
Außerdem ist die Kommunikation durch die strengere Struktur, die ein Verlag dieser Größe einfach braucht, oft schwergängiger. Da kommt es schon vor, dass ich drei Leute anrufen muss, bevor ich den richtigen Ansprechpartner für mein Anliegen erreiche. Immer eine Gelegenheit einfach so, kurz zu quatschen. So ist das eben.

Es dauerte seine Zeit, bis ich von außerhalb die Arbeitsweisen der Kollegen und sie meine kennengelernt haben. Ich rede hier beispielsweise von unterschiedlichen Arbeitszeiten. Der eine beginnt um 8 Uhr, der andere eben erst um 10 Uhr. Oder der Handhabung der Kommunikation. Möchte jemand lieber angerufen werden oder ist ihm eine Mail lieber. Nerve ich, wenn ich schnell zum Hörer greife? Am einfachsten ist es, zu fragen …

Bücherregale mit offenen Türen, ein Schreibtisch mit mehreren Monitoren und Bürokram.
Auch wenn das neue Büro noch nicht fertig eingeräumt war, die Kommunikationswege standen immer offen.

Die Bürostimmung geht leider komplett an mir vorbei. Diese Dynamiken kann ich tatsächlich nur erleben, wenn ich vor Ort bin oder man sich beispielsweise auf einer Messe trifft. Das ist sehr schade, weil es eine große Rolle für die Gemeinschaft spielt, doch auch hier muss man sich eben in Geduld fassen, der Zeit vertrauen und die seltenen, gemeinsamen Erlebnisse besonders „inhalieren“.

Pro & Kontra der Arbeit im Homeoffice

Man kann manche Für und Wider schon herauslesen und was für den einen positiv ist, ist für den anderen ganz furchtbar. Es ist eben individuell und hier lest ihr meine persönliche Einschätzung.

Pro

  • Ich bin zeitlich flexibel.
  • Ich habe keinen Arbeitsweg – enorme Zeitersparnis.
  • Ich kann schnell reagieren auch außerhalb der normalen Bürozeiten.
  • Ich habe mein Büro immer bei mir.
  • Ich kann überall arbeiten, auch im Café, wenn es die Art der Arbeit erlaubt.
Eine Schwarz-Weiß-Aufnahme des Homeoffice-Büros. Es sind der Schreibtisch, ein Bestelltisch, Fotolampen und Bücher zu sehen. Es ist etwas unaufgeräumt.
Lebens- und Arbeitsort. Es ist wichtig auch zu Hause einen festen Arbeitsplatz zu haben. Auch wenn er manchmal wie Kraut und Rüben aussieht 😉

Kontra

  • Ich muss aktiv kommunizieren und Kontakt halten.
  • Ich bin immer am Arbeitsort.
  • Ich muss mich bemühen, als Teammitglied wahrgenommen zu werden.
  • Ich verpasse informelle Ereignisse innerhalb des Unternehmens.

Fazit

In einer Festanstellung permanent im Homeoffice zu arbeiten, ist für mich auf jeden Fall eine sehr gute Möglichkeit, meine Effizienz zu steigern, äußerst flexibel zu sein – in Richtung Firma, aber auch in Richtung Familie – und dadurch unsere Lebensqualität zu erhöhen.

Wie beschrieben, ist diese Arbeitsweise wirklich sehr individuell und mit einem hohen Maß an die Fähigkeiten geknüpft, hervorragend kommunizieren und sich selbst organisieren zu können.

Selbstverständlich muss es die Tätigkeit hergeben und der Arbeitgeber den Mut beweisen, lange eingefahrene Strukturen zu durchbrechen und den Mitarbeitenden zuzutrauen (und zu vertrauen), dass sie auch jenseits des Firmensitzes Einsatz zeigen und hervorragende Leistungen bringen.

In diesem Artikel der Wirtschaftswoche geht es um eine Studie, in der erforscht wurde, welche Mitarbeiter gut und effizient im Homeoffice arbeiten können. Ein kleiner Leitfaden für Chefs und Manager, wenn es um die Homeoffice-Frage geht.

Von Claudia Jahn

Grafikerin mit Liebe zum Text – zu jeder krativen Schandtat bereit.

Eine Antwort auf „Ausschließlich im Homeoffice. Wie geht das denn?“

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